Im Waldviertel testete der Mecklenburger Armin Kremer gleich zweifach. Zum einen, den gerade erst am Vortag bei BRR eingetroffenen neuen Skoda Fabia R5 und zum anderen seinen neuen Beifahrer Pirmin Winklhofer.

BRR-Team beim Service Skoda Fabia R5; Foto: P. BohneGföhl/Österreich (pb): Das Testgelände ist eine Schotterstrecke über 6,5 Kilometer durch ein Waldstück mit zahlreichen Kurven und einem idealen Streckenprofil zur Vorbereitung auf den nahenden WM-Lauf in Portugal (21.-24. Mai). Dort will Armin Kremer mit dem neuen Skoda Fabia R5 starten und der erste Eindruck von seinem neuen Arbeitsgerät ist rundum positiv.
Test Skoda Fabia R5, Kremer/Winklhofer; Foto: P. Bohne„Ich war mit dem Fahrzeug sofort voll vertraut, man spürt, das hier viele Dinge durch erfahrene Testpiloten integriert worden sind und es ist erstaunlich, welcher riesige Entwicklungsschritt mit dem Fabia R5 gegenüber dem Fabia S2000 gelungen ist“, streute Kremer unter anderem seinem Teamchef Raimund Baumschlager Rosen, der als Testfahrer in die Entwicklung des Fabia R5 eingebunden war. Auf dessen Erfahrung kann Kremer beim Ausarbeiten des Portugal-Setups entsprechend setzen.

Armin Kremer/Pirmin Winklhofer; Foto: P. Bohne„Wir werden versuchen, nun das Potenzial des Fahrzeuges auf meinen Fahrstil abzustimmen. Das BRR-Team (Baumschlager Rallye Racing) steht dabei mit Rat und Tat beiseite und ich bin total begeistert, wie wir uns Stück für Stück weiter entwickeln“, sagte Kremer, der die Gelegenheit auch nutzte, um sich an seinen neuen Beifahrer Pirmin Winklhofer (Passau) zu gewöhnen. „Mit ihm auf dem heißen Sitz funktioniert es auf Anhieb sehr gut. Ich bin überrascht, welche Professionalität er in seinem Alter (20 Jahre) schon an den Tag legt. Nun sind wir natürlich sehr zuversichtlich im Hinblick auf die Rallye Portugal. Dort wird sich zeigen, wie wir Test Skoda Fabia R5; Kremer/Winklhofer; Foto: P. Bohnedieses neue ‚Kraftpaket’ Fabia R5 auf schnelle WP-Zeiten voran treiben können.“

 

 

 

 

Foto (4): P. Bohne